Im frühen 20.Jh. hatte das Städtchen 8 Kirchen, von denen 6 genutzt wurden. Ramelton wurde auch: "The Holy City" genannt.
Heute stehen noch sechs Kirchen, aber nur noch drei werden für Gottesdienste genutzt: St. Paul's, St. Mary's und die Wallace Memorial Kirche.
Von 1714 bis 1830 wuchs Ramelton weiter und war nun fast auf dem Höhepunkt seines Wohlstands.
Die alten Siedler-Häuser wurden ersetzt, oder in elegantere Häuser georgianischen Stils umgebaut.
Der Reichtum wuchs unter anderem, weil in Ramelton die meisten Leinenbleicharbeiten Donegals gemacht wurden.
Schiffe aus der Karibik ankerten im Lough Swilly und entluden exotische Waren im Tausch gegen Wäsche, Korn, Fleisch und Fisch.
Später im 19.Jh stellte Ramelton seine Transportmethoden von Segel- auf Dampfschiffe um und wuchs weiter.
Eine Dampfschiffverbindung bestand zur neuen Bahnlinie in Derry.
Der Adel kaufte, verkaufte und exportierte die Produkte der schottischen Siedler, die nun große Farmer waren. Es gab ein rasch wachsendes Arbeitskraftpotential an Katholiken, die kleine und mittelständische Unternehmen gründeten und das Geschäftsleben der Stadt bereicherten.
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